Eine Reise in den Iran: Teil 3, der Norden

Eine Reise in den Iran: Teil 3, der Norden

13. Februar 2019 0 Von Björn Hofmann
Ghom, Teheran, Chalus Road, Rudsar, Kaspischen Meer und
Mount Damavand

Auf den Weg in den Norden des Irans

nach ca. 6 Stunden fahrt von Schiras aus mit dem Nachtbus durch die Wüste, erreichten wir wieder Isfahan. Hier verbrachten wir vor der Weiterfahrt in die heilige Stadt Ghom noch einen Ruhetag. Ich hatte Rindfleisch mit Zimt zum Frühstück vermisst, was ich an meinem ersten Morgen im Iran probieren durfte. Ich merkte aber schnell beim Essen, das ich den Zimt dann doch lieber im Lebkuchen hätte.

Als wir am nächsten Morgen aufbrachen und Schiras gen Norden verließen, sah ich diesen Teil der Wüste zum ersten Mal bei Tageslicht. Bei der Herfahrt am Anfang meiner Reise war es Nacht und ich schlief tief und fest auf der Rücksitzbank im Taxi.

Unterwegs gab es immer wieder Maut Stationen, wo man nach dem gleichen Prinzip wie in Italien blechen durfte. Dafür war die Straße in einem vorzeigbaren Zustand und sah ziemlich neu aus.

Auf den weg nach Nord Iran durch die Wüste
Wüstenlandschaft zwischen Schiras und Ghom

Kashan

Wir machten einen kurzen Stopp in Kashan, wo alte Mauern und Gebäude aus dem 11. Jahrhundert zu bestaunen waren, sowie einer der berühmtesten persischen Gärten, der “Fin-Garten“ mich zum Verweilen einlud. Es war an diesem Tag im Oktober eine drückende Hitze, die von oben auf meinen Kopf wie Beton drückte. In der Mittagszeit war es nur unter dem Schutz der Sträucher und Bäumen in einem Garten wirklich auszuhalten.

"Fin-Garten" in Kashan im Iran
“Fin-Garten” in Kashan

Die Heilige Stadt Ghom (Qom)

Wir fuhren weiter in die Heilige Stadt Ghom, wo sich auch die “Theologische Hochschule von Ghom” befindet. Sie zählt angeblich zu einen der wichtigsten des Landes für Theologie. Da diese Stadt so heilig ist, habe ich mein quietsch gelbes T-Shirt gegen ein unauffälligeres graues eingetauscht um nicht noch mehr aufzufallen, da meine weiße Haut schon weit genug leuchtete. Meine Devise laute, so gut wie es eben geht, sich an den Spielregeln der Region oder der Umgebung anzupassen. Denn das verlangen wir ja von anderen auch.

Wallfahrtsort

Hier gab es die unterschiedlichsten Muslime aus aller Welt. Ein wichtiger Wallfahrtsort ist hier der Schrein der Fatima Masuma, der mit seiner goldenen Kuppel schon von weiten in der Stadt zu erkennen ist. Wieder war es für mich bewegend und aufregend durch die Stadt zulaufen zwischen all den verschiedenen Menschen die aus den unterschiedlichsten muslimischen Regionen dieser Welt stammten und in ihren unterschiedlichsten Kleidungen und Gewändern durch die Straßen liefen.

Heilige Stadt Ghom im Iran
Heilige Stadt Ghom
Schrein der Fatima Masuma in Ghom
Schrein der Fatima Masuma in Ghom

Eine Frau auf der Autobahn nach Teheran

Nach einem merkwürdigen Essen, die klebrige Masse sollten weiße Bohnen darstellen, starteten wir in Richtung Teheran. Wir fuhren gerade auf der gut ausgebauten Autobahn an einem großen Salzsee vorbei, als plötzlich weiter vorne am Straßenrand eine einzelne Person auftauchte. Es war auf die Schnelle kein Fahrzeug zu entdecken und auch sonst nichts was auf Zivilisation hindeutete. So gewann die Person meine volle Aufmerksamkeit. Beim näher kommen erkannte ich eine Frau die wohl um die 50 war und uns signalisierte dass sie eine Mitfahrgelegenheit bräuchte. Wir nahmen sie mit und fragten, was sie hier draußen in der Steppe alleine macht. sie erzählte uns, das ihr Mann bei einem Unfall gestorben ist und nun hätte sich der Bruder ihres Mannes um sie gekümmert. Dieser schrie sie aber immer nur an und schlug sie noch dazu. Das passierte auch bei der letzten Autofahrt, so dass sie ihn zum Anhalten zwang, um dann mitten auf der Autobahn auszusteigen.

Wir setzten sie an der nächsten größeren Busstation ab, damit sie ihren Weg alleine weiter fortsetzten konnte.

Teheran

Am Abend in Teheran angekommen, wurde ich von Mazued in seine Wohnung eingeladen, um dort ein paar Nächte zu verbringen. Ich lernte seine Frau und seine jüngere Tochter Melina kennen. Das war das erste Mal, das ich im Iran eine Frau ohne Kopftuch sah. Es war im ersten Augenblick ungewohnt, doch am Ende wurde mir klar, das die Iraner hinter verschlossenen Türen genauso leben wie wir Europäer auch. BBC lief auf dem großen LCD Bildschirm im Wohnzimmer und westliche Pop-Musik kam aus den Lautsprechern von Melinas Musikanlage.

Wir schlafen für dich auf dem Boden

Mir wurde ein Zimmer zugeteilt, was in meinen Augen nicht wie ein Gästezimmer aussah. Ich fragte skeptisch nach, wem wohl das Zimmer gehörte und bekam die Antwort das dies das Schlafzimmer von Mazued und seiner Frau war. >>Wo schlaft ihr dann? <<. >>Wir schlafen auf dem Boden im Wohnzimmer<<. >>Nein, das geht nicht<<. Und es ging doch! Ich fühlte mich schlecht und habe sie gebeten, mich auf dem Boden schlafen zu lassen… keine Chance! Ich war ihr Gast und habe das beste Bett und das beste Zimmer was sie zur Verfügung haben zu bekommen.

Teheran am Abend
Teheran am Abend

Am nächsten Tag erkundete ich die Stadt. Der Verkehr, der Lärm und der Gestank von Abgasen waren für mich nur schwer zu ertragen. Alleine nur im Stadtgebiet lebten fast 9 Millionen Menschen. Ich entdeckte auch 2 Kirchen in der Stadt und erfuhr später, dass in Teheran auch viele Juden und Christen lebten.

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Predigt für die Mekka Opfer von 2015

Mazoud und ich fuhren zu einer der ältesten Moscheen in Teheran. Diese Moschee entdeckte ich am Vorabend auf einem Foto und fragte Mazoud wo das ist. >>Wir fahren morgen hin, wenn du möchtest<< war seine Antwort. An der Moschee fand gerade eine Gedenk-Predigt für die aus Teheran stammenden Opfer, die bei der Massenpanik von Mekka 2015 ums Leben gekommen waren. Ich war sehr defensiv eingestellt und hatte gleich für mich das Gefühl, das ich hier evtl. nicht willkommen sein könnte, bei so einem Anlass. Doch meine Gefühle täuschten mich, denn ich wurde herzlich empfangen und gleich nach innen zur Predigt gebeten um daran teil zu nehmen.

Nach der Predigt gab es kostenlos für alle etwas zu Essen und zu Trinken. Ich war auch hier eingeladen und die Menschen bedankten sich bei mir, dass ich hier bei ihnen in ihrer Moschee war. Mazued übersetze für mich die Fragen und meine Antworten. Ein älterer Mann kam auf mich zu, gab mir die Hand und verbeugte sich leicht vor mir um mir zu danken. Ich konnte das Ganze nur schwer für mich richtig einordnen und brauchte eine Weile um das hier zu verstehen. Waren diese Menschen einfach nur Glücklich, weil ich an ihrer Zeremonie teilgenommen habe? Es schien tatsächlich so und die groben Übersetzungen von Mazued bestätigten mir das auch.

Beim Gebet in einer Moschee
Beim Gebet in einer Moschee
Gedenktafeln der Opfer von der Massenpanik in Mekka 2015
Gedenktafeln der Opfer von der Massenpanik in Mekka 2015

Falsches Essen oder Virus?

Mir ging es in der Nacht ziemlich schlecht, hohes Fieber und Schüttelfrost. Danach folgte starker Schweißausbruch, Übelkeit und Durchfall… also doch ein All-Inclusive Urlaub! Mazued wollte mich nachts zum Arzt fahren, als er mitbekam in welchem Zustand ich war. Doch ich wollte nicht und war erst einmal fürs abwarten und schauen was der nächste Tag brachte. 

Im Laufe des Tages erholte ich mich wieder und ich drängte Mazued, der noch meinte, dass ich mich ausruhen sollte, nach Darband zu fahren. Ich konnte meinen Willen durchsetzen, doch die Familie wollte erst Mittagsschlaf halten. Ich fragte, ob wir dann noch im Hellen ankommen, wenn wir so spät losfahren? Er war vollkommen davon überzeugt und ich sollte mir keine Sorgen machen…

Es war stock dunkel als wir ankamen!

Darband

Der Ort liegt am Fuße des fast 4000m hohen Berges namens Totschal. Hier war es fast wie in Zermatt in der Schweiz. Jede Menge gut oder weniger gut ausgerüstet Bergsportfreunde die sich auf dem Weg in die Berge machten, trotz der späten Tageszeit und der Dunkelheit. Egal ob Mann oder Frau, die Menschen waren genauso sportlich gekleidet mit Bergrucksäcken und Bergausrüstung wie bei uns in den Bergen, nur das bei den Frauen noch eine Kopfbedeckung dazu kam. Aber eine Kopfbedeckung musst ich bei der Bundeswehr auch immer tragen, sobald ich ein Gebäude verließ. Was für Ähnlichkeiten.

Darband bei Teheran.
Ein Teil aus Darband. Junge Menschen machen Selfies.

Chalus Road (Tschalus Straße)

Eine der berühmtesten Verbindungen um von Teheran ans Kaspische Meer zu gelangen, ist die Pass- und Bergstraße Chalus Road. Eine sehr gefährliche aber auch schöne Strecke die sich zum Teil sehr Eng in vielen Kurven durch die Felsen- und Berglandschaften schlängelte. Wir sahen auf der Straße 2 Unfälle und also Bonus noch ein brennendes Auto.

Bei einem kurzen Stopp an einem kleinen Lebensmittelladen, zeigte mir der Besitzer auf seinem Handy einige nicht all zu alte Fotos von einem Busunfall, der mehrere 100 Meter einen Abhang hinunterstürzte. Dabei war leider gut zu erkennen, wie einige Passagiere aus dem Bus hinausgeschleudert wurden und nun verteilt am Berghang lagen. Niemand hatte überlebt. Seitdem ich die Bilder gesehen habe, ist bei mir die Motivation zum anschnallen in Bussen deutlich gestiegen.

Chalus Road im Iran
Chalus Road

Es wird grüner im Norden

Die Strecke hatte aber mehr schönes wie schlechtes zu bieten. War es auf der Seite zu Teheran noch staubtrocken, wurde es in Richtung Norden immer feuchter und das Grün wurde immer saftiger. Pflanzen, Blumen und Bäume, alles strahlte in prächtigen Farben und wirkte wie eine Oase, nachdem man in den letzten Tagen nur Wüste und Städte zu Gesicht bekam.

Ein seltsamer Anruf

Mitten in den Bergen klingelte Mazueds Handy. Erst mal nichts Ungewöhnliches. Er reagierte kurz verdutzt und gab mir dann sein Handy. >>Björn, is for you<<. Äh, für mich, auf einem iranischen Handy? Oh nein, die GEZ hat mich gefunden! Eine junge Frauenstimme begrüßte mich auf Englisch und sprach mich mit meinen Namen an und fragte gleich direkt ob ich hier helfen kann ihr Ph.D. in Deutschland zu beenden! Ich fragte sie, woher sie meinen Namen und die Nummer kannte. Angeblich haben wir uns in Yazd am Hauptbahnhof kennengelernt. Für mich etwas merkwürdig, da ich in Yazd nie am Hauptbahnhof war, oder mich an sie erinnern könnte. Ich sagte ihr das auch so, woraufhin sie sich entschuldigte und sich verabschiedete. Mir ist bis heute unbekannt, wie die Lösung dieses Rätsels lautet.

Das Kaspische Meer

Bei unserer Ankunft an der Küste, fing es ordentlich an wie aus Eimern zu gießen. Regen, jede Menge Regen, das was im Süden im Iran sehnsüchtig erwartet und benötigt wird, war hier an der Küste reichlich vorhanden. Im strömenden Regen fuhren wir bis nach Ramsar und suchten uns dort eine Unterkunft. Als am Abend der Regen nachließ, gingen wir in die Stadt.

Das Kaspische Meer im Iran
Das Kaspische Meer

Polizisten im Fastfood Restaurant

Heute Abend sollte es ausnahmsweise mal ein Fastfood Restaurant zum Abendessen werden. Diese Art von Essen boomt gerade im Iran und als ich Mazued darauf ansprach schimpfte er sofort, dass die Jugend hier nicht über die Nachteile und der Gesundheitlichen Probleme die auf Dauer auftreten könnten durch diese Art vom Essen aufgeklärt werden. Im Norden gab es mehr Fastfoodketten als im Süden, da im Süden momentan noch traditioneller gegessen wird.

Wir lernten beim Essen zwei Männer Mitte 30 kennen. Sie waren Polizisten im Hohen Dienst und gerade Dienstlich in der Stadt. Als sie erfuhren das ich eine Ausbildung zum Schwimmmeister gemacht habe, wurde ich ins Staatliche Schwimmbad zum Training eingeladen. Leider fehlte mir für diesen Besuch am Ende meiner Reise die Zeit! Es ärgerte mich und es ist wie so oft im Leben, die Zeit gewinnt immer, entweder du passt dich an oder sie rennt dir davon!

Am Kaspischen Meer
Am Kaspischen Meer

Rudsar am Kaspischem Meer

Es ging weiter am Kaspischen Meer entlang in die Stadt Rudsar. Die Küste, das Meer und die Strände sahen nicht all zu sauber aus. Der Müll verschandelte etwas die Landschaft und auch den ersten Eindruck. Trotz der Verschmutzung genoss ich den Blick in die Weite, denn es vermittelt mir immer, egal wo ich gerade am Meer bin, ein Gefühl von Freiheit.

Die kleine Stadt Rudsar war ein im grünen liegender Ort direkt am Kaspischem Meer. Es war schon fast idyllisch, mit den vielen kleinen grünen rundumliegenden Bergen. Es gab auch eine Seilbahn die auf einen kleinen Berg bei der Stadt fuhr. Dort oben trafen sich Familien zum Picknicken und verweilen, ein kleiner Freizeitpark war auch da. Die Menschen hier wirkten entspannt und zufrieden. Die Leute sprachen hier im Norden deutlich besser englisch, wie im Süden. Das viel zumindest mir so auf.

Rudsar am Kaspischem Meer
Rudsar

Passstraße in den Bergen

Wir verließen die Region um das Kaspische Meer in Richtung Osten und steuerten auf das Elburs Gebirge zu, um wieder über eine Passstraße von der schönen „grünen Seite“ auf die “Trockene Seite” zu gelangen. Aus Sicherheitsgründen war es unser Ziel, das wir die Passstraße noch im Hellen erreichen wollten. Wie es so im Leben halt läuft, wurde es genau dann dunkel, als wir am Anfang der gefährlichen Bergstraße standen. Das Problem sind weniger die Straßen an sich in den Bergen, viel mehr ist das Problem, das Iraner im Auto zu Rally-Fahrern werden. Somit werden Kurven sportlich geschnitten und mutige Überholmanöver eingeleitet, um jede Sekunden für die Gesamtwertung, für was auch immer, rauszuholen.

Passstraße in den Bergen Irans
Passstraße

Elburs Gebirge

Die großen Städte verschwanden mehr und mehr und verwandelten sich zunehmend in kleine Örtchen und Bergdörfer. Auch die Luft veränderte sich! Sie wurde klarer, sauberer und nicht mehr so unangenehm schwer zu atmen, wie bei der drückenden Hitze im Süden. Es wurde sogar Kühl, so dass ich das erste mal auf meiner Reise meine Jacke aus dem Rucksack gekramt habe. Je bergiger und menschenleerer die Gegend wurde, um so wohler fühlte ich mich. Nach den riesigen Städten freute ich mich nun ungemein auf die ruhige Bergwelt um den Mount Damawand. Die Landschaft machte mir ungeheure Lust zum Wandern! Einfach Rucksack auf und los, das war mein erster Gedanke als ich das Elburs Gebirge sah.

Mount Damawand (Damavand)

Schon von weiten war der schneebedeckte Gipfel des wirklich schön anzuschauenden 5671m hohen Berges zu sehen. Der höchste Berg Irans strahlte ganz klar und mit gutem Grund seine Dominanz in die Bergwelt des Elburs Gebirges hinaus. Ich konnte einfach nicht anders als ihn jedes Mal am Horizont zu suchen, nach dem er hinter einer Kurve oder Abbiegung aus der Sicht der Windschutzscheibe und meinen Augen verschwand.

Mount Damawand mit Schnee
Mount Damawand mit Schnee

Besteigung des Damawand?

Je weiter wir uns diesem schönen Berg näherten, des so größer wurden meine Bauchschmerzen. Eine Besteigung war von mir, trotz meiner Leidenschaft fürs Bergsteigen nicht geplant. Ich bereute schon beim ersten Blick nach oben diese Entscheidung! Das Ende der Reise war nah und jetzt war keine Zeit mehr um mich für den Gipfelgang noch gut zu akklimatisieren. Nicht nur das, hatte ich doch schon des Öfteren in der Vergangenheit viele Probleme bei der Akklimatisierung. Situationen, wo ich alleine auf 6000m Höhe, in einem von Gletscherspalten durchzogenen Gebiet, unangeseilt, total Höhenkrank mit einer gewaltigen „leck mich am Arsch“ Einstellung rumeierte.

Mount Damawand mit Schnee im Iran.
Mount Damawand

Auch für Einsteiger geeignet

Die Besteigung selber ist technisch nicht sehr schwer. Wer gerne Bergwandern geht und eine gewissen etwas höhere Grundkondition besitzt, kann hier einen sehr schönen Einstiegsberg ins Höhenbergsteigen bekommen. Die größte Schwierigkeit liegt wohl an der Höhe und dem Wissen über die Akklimatisierung. Hier ist es wichtig, sich mit den Spielregeln vertraut zu machen um keine Gesundheitlichen Risiken oder Probleme davon zu tragen und auch die damit verbundene sinkende Motivation durch das unnötige leiden. Ach ja und da der Damawand ein Vulkan ist, stinkt es am Gipfel ordentlich nach Schwefel.

Die Besteigung des Mount Damawand ist auch alleine möglich, es wir kein Führer benötigt. Was aber benötigt wird, ist die Gipfelgenehmigung! 2015 hat diese 50US Dollar gekostet.

Abschluss meiner Reise in den Iran

In ein Land zu reisen was noch nicht touristisch erschlossen ist, war für mich eine tolle Herausforderung und ein tolles Abenteuer was ich wohl mein ganzes Leben nicht vergessen werde. Den Iran kann ich selber nur wärmstens empfehlen. Egal ob Wüstentour, Heilige Städte, alte Kulturen, die Menschen oder den höchsten Berg Persiens. Gastfreundschaft wird im Iran sehr ernst genommen und es wird sehr viel getan, das dem Gast nichts passiert und dieser einen angenehmen, sicheren und schönen Aufenthalt hat!

Welcome to Iran!

Eine Reise in den Iran: Teil 1

Eine Reise in den Iran: Teil 2

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